Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


Alois Karl: Bund unterstützte 2014 den Amberger Mittelstand und die Bürger mittels KfW-Darlehen mit rund 18 Millionen Euro

Mit insgesamt 247 Darlehen und Krediten wurden Maßnahmen in den Bereichen der Unternehmensfinanzierung, der Gründung, der Umwelt, des Wohnens und der Bildung finanziert

Amberg. „Mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) verfügen wir als Bund über eine dynamische Förderbank, über die wir die Realisierung von wichtigen Projekten gezielt unterstützen. Allein im Jahr 2014 wurden von der KfW-Förderzusagen von 74,1 Milliarden Euro ausgesprochen. Schwerpunkte bildeten die Förderung des Mittelstandes, von Gründern und Unternehmen, von Maßnahmen für mehr Energieeffizienz und zum Einsatz erneuerbarer Energien, sowie Studienkredite.
2014 sind 47,6 Milliarden Euro in Projekte in Deutschland geflossen. Exporte und Auslandsprojekte wurden im Gesamtvolumen von 25,5 Milliarden Euro finanziert. Damit wurden ein erheblicher Beitrag zur Schaffung und Erhalt von Arbeitsplätzen in Deutschland geleistet“, berichtet der CSU-Bundestagsabgeordnete Alois Karl von der Vorstellung des Förderreports 2014 der KfW.

„In unserem Wahlkreis wurden 2014 mittels 1.702 Darlehen insgesamt rund 131 Millionen Euro ausgereicht. Für den Bereich der Stadt Amberg wurden 29 KfW-Unternehmenskredite und 15 ERP-Gründerkredite vergeben. Viermal wurden Mittel aus den KfW-Programmen für erneuerbare Energien bewilligt. Im Bereich Wohnen wurden mit 157 KfW-Darlehen für das energieeffiziente Bauen und Sanieren oder für einen altersgerechten Umbau von insgesamt 216 Wohnungen gewährt. Davon profitiert insbesondere der heimische Mittelstand, da bei diesen Bauaufträgen meist Firmen aus der Region zum Zuge kommen. Zudem wurden 42 Studienkredite vergeben und so jungen Oberpfälzern eine Chance auf eine hochwertige Ausbildung eröffnet. Insgesamt sind 2014 mittels 247 Darlehen 18 Millionen Euro über die KfW in das Stadtgebiet von Amberg geflossen. Dies belegt einmal mehr, dass der Bund seiner Verantwortung für die Entwicklung unserer Heimat gerecht wird.“