Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


Alois Karl: Bundesverteidigungsministerium hält am Bundeswehrdienstleistungszentrum in Amberg fest

Alois Karl erhält als zuständiger Wahlkreisabgeordneter klärende Antwort auf SPD-Spekulationen und gibt Entwarnung für verunsicherte Beschäftigte und ihre Familien

Amberg. „Mit großer Verwunderung habe ich in den letzten Tagen von den inhaltsleeren Spekulationen von SPD-Mandatsträgern gehört, das Bundeswehrdienstleistungszentrum in Amberg könnte geschlossen werden. Dies hätte mich sehr überrascht, da ich weiß, welches große Ansehen das Bundeswehrdienstleistungszentrum nach dem Umstrukturierungskonzept der Bundeswehr auch im Verteidigungsministerium genießt.

Das Dienstleistungszentrum Amberg spielt eine wichtige Rolle bei der Umstrukturierung der Bundeswehr. Ich hatte mich schon 2011 ausdrücklich für den Fortbestand des Dienstleistungszentrums in Amberg eingesetzt. Das hatte damals Erfolg, das wird sich auch jetzt nicht ändern!

Meiner Kollegin im Deutschen Bundestag Barbara Lanzinger und mir ist es vor allem wichtig, dass die rund 630 aktiven Beschäftigten des Dienstleistungszentrums, rund 160 davon sind an den Standorten Amberg und Kümmersbruck beschäftigt, nicht unnötig durch oberflächliches Gerede verunsichert werden. Dies war der konkrete Anlass für meine Anfrage an das Bundesverteidigungsministerium. Ich habe um eine konkrete Stellungnahme gebeten“, berichtet der Bundestagsabgeordneter Alois Karl. „Jetzt liegt die Antwort vor. Daraus ergibt sich eindeutig, dass das Bundeswehrdienstleistungszentrum Amberg weiterhin Bestandteil der Zielstruktur der Bundeswehr ist. Das Dienstleistungszentrum Amberg ist nicht zur Auflösung vorgesehen. Es gibt auch keine Veränderungen am regionalen Zuständigkeitsbereich. Danach ist das Dienstleistungszentrum Amberg zuständig für rund 4.200 Bundeswehrangehörige an 8 verschiedenen Standorten. Barbara Lanzinger und mich freut es sehr, dass ich so rasch Klarheit für die Beschäftigten des Dienstleistungszentrums und ihre Familien schaffen konnte und wir dem oberflächlichen und unnötigen Gerede verschiedener SPD-Mandatsträger Einhalt gebieten können. Zugleich habe ich Oberbürgermeister Michael Cerny, Bürgermeister Roland Strehl und den amtierenden Leiter Reinhard Schober entsprechend informiert.“