Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


Alois Karl erneut zum stellvertretenden Vorsitzenden der AG-Kommunalpolitik gewählt

Die Arbeitsgruppe Kommunalpolitik der 18. Wahlperiode

 

Berlin. Alois Karl wurde zum ersten stellvertretenden Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt. In dieser Wahlperiode haben sich 158 Bundestagsabgeordnete der Union zu dieser größten Arbeitsgruppe der Unionfraktion zusammengeschlossen, davon gehören 23 der CSU an. Alois Karl wird künftig Ingbert Liebing im AG-Vorsitz vertreten. Beide kennen sich bereits seit dem gemeinsamen Einzug ins Parlament im Jahr 2005.

„Es ist ein wichtiges Signal der Vernetzung zwischen den unterschiedlichen politischen Ebenen, dass sich so viele meiner Kollegen für eine Mitgliedschaft in dieser Arbeitsgruppe entschieden haben. Uns eint, dass wir entweder noch als Kreis-, Stadt- oder Gemeinderat kommunalpolitisch aktiv sind oder uns zumindest den besonderen Anliegen der Landkreise, Städte, Märkte und Gemeinden verbunden fühlen“, erläutert Alois Karl, der als ehemaliger Oberbürgermeister über einen reichen kommunalpolitischen Erfahrungsschatz verfügt und noch immer im Kreistag des Landkreises Neumarkt aktiv ist.

Die Arbeitsgruppe wird in jeder Sitzungswoche in Berlin tagen. Dabei werden die Unionsabgeordneten zum einen die Auswirkungen laufender Gesetzgebungsverfahren auf die Landkreise, Städte und Gemeinden besprechen und mögliche Änderungen zusammen mit Vertretern des Deutschen Landkreistages, des Städtetages und des Gemeindebundes diskutieren. Zum anderen können die Abgeordneten bei diesen Treffen eigene Anträge und Initiativen vorbereiten, klare Standpunkte beziehen, diese in die Meinungsbildung in der Fraktion einbringen und sich eindeutig öffentlich positionieren.

„Gerade angesichts der vielfältigen Herausforderungen, mit denen die Kreise, Städte und Gemeinden weiterhin konfrontiert sind, ist der intensive Austausch über die Grenzen von Bundestagsausschüssen wichtig“, betont Alois Karl. „Auch in dieser Legislaturperiode wollen und werden wir die kommunalen Haushalte weiter entlasten. Dabei ist es sinnvoll, dass wir bereits im Vorfeld die Vertreter der Kreise, Städte und Gemeinden anhören und ihre Argumente zusammen mit unseren eigenen kommunalpolitischen Erfahrungen in das parlamentarische Verfahren einbringen.“