Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


Kommunen im Landkreis Neumarkt erhalten heuer 3,3 Mio. Euro an Städtebauförderung

Neumarkt. 31 Städte und Gemeinden im Wahlkreis werden dieses Jahr mit rund fünf Millionen Euro durch die Städtebauförderung von Bund, Freistaat und der EU unterstützt. Einen Schwerpunkt bildet der Landkreis Neumarkt, wie MdL Albert Füracker und MdB Alois Karl betonen.

Bundestagsabgeordneter Alois Karl (CSU) hob hervor, dass auch erneute viele Projekte in der Region bezuschusst werden. Die höchsten Förderbeträge im Jahr 2013 erhalten im Landkreis Amberg-Sulzbach die Stadt Auerbach mit 516.000 Euro und im Landkreis Neumarkt die Gemeinde Seubersdorf mit 850.000 Euro. Im Bereich der Stadt Amberg betragen die Städtebaufördermittel in diesem Jahr 369.000 Euro. Alois Karl: „Ich begrüße es sehr, dass Vorhaben in rund zwei Drittel der Städte und Gemeinden in unserem Wahlkreis durch die Städtebauförderung gefördert werden. Damit leisten der Bund, der Freistaat Bayern und die EU gemeinsam einen wichtigen Beitrag für den Erhalt unserer Städte und Gemeinden im ländlichen Raum.“

Knapp 3,3 Mio. Euro fließen in diesem Jahr aus den Städtebauförderprogrammen in den Landkreis Neumarkt, präsizierte der Landtagsabgeordnete Albert Füracker: „Ich freue mich, dass davon insgesamt 850.000 Euro für die Sanierung des ehemaligen Bahnhofsareals in Seubersdorf und weitere 420.000 Euro nach bereits 1 Mio. Euro im vergangenen Jahr für die Sanierung der Parsberger Altstadt zur Verfügung gestellt werden. Diese und die vielen anderen geförderten Maßnahmen sind weitere Meilensteine zur Steigerung der Lebensqualität im Landkreis Neumarkt.“

„Insgesamt investieren der Freistaat Bayern, der Bund und die EU heuer über 24,3 Mio. Euro in eine nachhaltige Stadtentwicklung in 96 Städte und Gemeinden in der Oberpfalz, das sind noch einmal über 1,3 Mio. Euro mehr als 2012. Hinzu kommt noch ein kommunaler Eigenanteil von 20 bis 40 Prozent der Investitionen. Zusammen mit den privaten Finanzierungsanteilen beträgt das Investitionsvolumen aber ein Mehrfaches“, sind sich MdL Füracker und MdB Karl einig.

Albert Füracker betonte: „Diese Städtebaumittel kommen nahezu vollständig dem ländlichen Raum zu Gute So erhält etwa Velburg 280.000 Euro für den Umbau des alten Schulgebäudes in Deusmauer zum Dorfladen mit Bürgertreff, was für das dörfliche Leben dort sehr wichtig ist.“

Alois Karl ist wichtig, dass insbesondere die vielen klein- und mittelständischen Bauhandwerks und der benachbarten Branchen im Regierungsbezirk von der Städtebauförderung profitieren.

Auch die Innenstädte könnten mit den Geldern aufgewertet werden, betonten Albert Füracker und Alois Füracker übereinstimmend: „Freystadt erhält 240.000 Euro für die Umgestaltung eines prägenden Gebäudes am Marktplatz, Neumarkt knapp 280.000 Euro für die Anbindung des „Neuen Markts“ an die Altstadt und weitere 120.000 Euro für die Sanierung der Ortsmitte in Pölling. Weitere 174.000 Euro kann Berching für seine Altstadtsanierung und 120.000 Euro für sein Jugendzentrum verwenden; 150.000 Euro erhält Pyrbaum für die Sanierung des Schloßstadels und die Gestaltung des Schloßgrabens.“

Besonders freuen sich die beiden CSU-Abgeordneten darüber, dass auch der Umbau des Landl-Museums in Sulzbürg mit 120.000 Euro gefördert wird, „denn dorthin haben wir erst vor kurzem viele auswärtige Teilnehmer der Jakobswanderung der CSU eingeladen und alle waren von Sulzbürg und seinem reichen und vielfältigen kulturellen Erbe total begeistert!“

 

Weitere Sanierungsmaßnahmen in Berngau, Breitenbrunn und Lauterhofen werden ebenfalls gefördert.