Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


MdB Karl ruft zur Teilnahme an Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ auf

Bundestagsabgeordneter Alois Karl ist überzeugt, dass es in seinem Wahlkreis genügend kluge Köpfe und sozial engagierte Menschen gibt, die mit ihren Einfällen beim Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ Chancen haben. „Also mitmachen“, sagt er. Bis zum 20. Februar können Projekte zum Thema „Welten verbinden – Zusammenhalt stärken“ eingereicht werden.

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank suchen unter dem Motto „Welten verbinden – Zusammenhalt stärken” innovative Projekte, die Lebenswelten miteinander verbinden, die Bekanntes auf den Prüfstand stellen und dem Gemeinwohl dienen und so einen positiven Beitrag zur Lösung von gesellschaftlichen Herausforderungen leisten.

Alois Karl verweist auf die vielen ehrenamtlichen Initiativen, die er Laufe seiner Tätigkeit als langjähriger Neumarkter Oberbürgermeister und als Abgeordneter im Bundestag kennen lernen durfte und nach Möglichkeit gefördert hat.

Bis einschließlich 20. Februar 2018 läuft der Bewerbungszeitraum für Projekte aus Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Umwelt, Bildung und Gesellschaft. Gemeldet werden können Projekte, die unterschiedliche Lebenswelten miteinander verbinden und so den Zusammenhalt stärken – ob Sozialunternehmer, Firmen, Projektentwickler, Kunst- und Kultureinrichtungen, Universitäten, soziale und kirchliche Einrichtungen, Initiativen, Vereine, Verbände, Genossenschaften oder private Initiatoren. Bewerbungen sind online unter www.ausgezeichnete-orte.de möglich. Eine hochkarätige Jury wählt die besten 100 Ideen aus.

 

„Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den BDI. Die Deutsche Bank ist seit 2006 Partner und Nationaler Förderer des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Ziel ist es, Innovationen aus Deutschland im In- und Ausland sichtbar zu machen und die Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken.

Bundestagsabgeordneter Alois Karl ist überzeugt, dass es in seinem Wahlkreis genügend kluge Köpfe und sozial engagierte Menschen gibt, die mit ihren Einfällen beim Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ Chancen haben. „Also mitmachen“, sagt er. Bis zum 20. Februar können Projekte zum Thema „Welten verbinden – Zusammenhalt stärken“ eingereicht werden.

 

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank suchen unter dem Motto „Welten verbinden – Zusammenhalt stärken” innovative Projekte, die Lebenswelten miteinander verbinden, die Bekanntes auf den Prüfstand stellen und dem Gemeinwohl dienen und so einen positiven Beitrag zur Lösung von gesellschaftlichen Herausforderungen leisten.

Alois Karl verweist auf die vielen ehrenamtlichen Initiativen, die er Laufe seiner Tätigkeit als langjähriger Neumarkter Oberbürgermeister und als Abgeordneter im Bundestag kennen lernen durfte und nach Möglichkeit gefördert hat.

 

Bis einschließlich 20. Februar 2018 läuft der Bewerbungszeitraum für Projekte aus Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Umwelt, Bildung und Gesellschaft. Gemeldet werden können Projekte, die unterschiedliche Lebenswelten miteinander verbinden und so den Zusammenhalt stärken – ob Sozialunternehmer, Firmen, Projektentwickler, Kunst- und Kultureinrichtungen, Universitäten, soziale und kirchliche Einrichtungen, Initiativen, Vereine, Verbände, Genossenschaften oder private Initiatoren. Bewerbungen sind online unter www.ausgezeichnete-orte.de möglich. Eine hochkarätige Jury wählt die besten 100 Ideen aus.

 

Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den BDI. Die Deutsche Bank ist seit 2006 Partner und Nationaler Förderer des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“.Ziel ist es, Innovationen aus Deutschland im In- und Ausland sichtbar zu machen und die Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken.