Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


Schüler der Mittelschule Seubersdorf besuchten ihren Wahlkreisabgeordneten Alois Karl in Berlin

Die Schüler und Betreuer der Klassen M9a und M9b der Mittelschule Seubersdorf nach dem Gespräch mit ihrem Wahlkreisabgeordneten Alois Karl vor der Kuppel des Reichstagsgebäude.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berlin. 46 Schüler von zwei Klassen der Mittelschule Seubersdorf (M9a und M9b) führten zusammen mit 4 Lehrkräften eine viertägige Berlinreise durch. Im Rahmen ihres Besuches konnten die Schüler die Einbringung des Bundeshaushalts 2014 durch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble live von den Besuchertribünen des Reichstagsgebäudes verfolgen. Anschließend stand ein Gespräch mit ihrem Wahlkreisabgeordneten Alois Karl, MdB, auf dem Programm.

Alois Karl berichtete den Schülern zunächst über seine Arbeit in Berlin und die Betreuung eines Wahlkreises, der flächenmäßig größer ist als das gesamte Saarland. So wies der Bundestagsabgeordnete darauf hin, dass er erst vor wenigen Tagen bei der Seubersdorfer Gewerbeschau zu Gast war. Dabei sei wieder einmal die positive Entwicklung der Gemeinde Seubersdorf unter ihren tüchtigen Bürgermeistern Hans Bierschneider und Eduard Meier zu spüren gewesen. Davon profitierten auch die Schüler. Die moderne Mittelschule in Seubersdorf biete ein gutes Umfeld für schulische Bildung, was auch die Einrichtung von gleich zwei M-Zügen belege. Darüber hinaus sei es wichtig, dass durch erfolgreiche örtliche Betriebe die Schüler nach ihrem Abschluss sehr gute Aussichten auf einen Ausbildungsplatz in der Nähe ihres Heimatortes haben.

Anschließend ging Alois Karl kurz auf die Einbringung des Bundeshaushaltes ein: „Wir müssen gut haushalten, das heißt: mit knappen Mitteln auskommen. Wir werden heuer weniger ausgeben und sehr viel weniger Schulden machen als in den letzten Jahren. Das ist gerade für Euch von Bedeutung. Es muss ein Ende haben mit immer mehr Schulden zu Lasten künftiger Generationen. Schon heute muss der Bundesfinanzminister jeden Tag nahezu 100 Millionen Euro nur an Zinsen zahlen. Deshalb ist es wichtig, dass wir 2015 erstmals seit 46 Jahren wieder einen Bundeshaushalt vorlegen werden, der keine neue Schulden vorsieht.“

Danach nutzten die Schüler die Chance ihren Abgeordneten zu befragen. Dabei interessierte die Jugendlichen der Alltag eines Bundesabgeordneten ebenso, wie auch persönliche Fragen über dessen Motivation politisch aktiv zu werden.