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Herzlichen Dank,
liebe Bürgerinnen und Bürger
des Wahlkreises Amberg-Sulzbach-Neumarkt!
Sie haben mich am 27. September 2009 erneut zu Ihrem Direktabgeordneten für den Deutschen Bundestag im Wahlkreis Amberg-Neumarkt gewählt. Ich möchte Ihnen sehr herzlich danken für das große Vertrauen, das Sie mir wieder ausgesprochen haben. Ich freue mich sehr darüber.
Die CSU-Kreisverbände Amberg, Amberg-Sulzbach und Neumarkt hatten mich zuvor mit rund 98 % zum zweiten Mal als ihren Bewerber für das Direktmandat aufgestellt. Das werte ich auch als Anerkennung meiner Anstrengungen, die Anliegen des gesamten Wahlkreises mit großem Nachdruck und auch erfolgreich zu vertreten.
Bei vielen wichtigen Entscheidungen des Deutschen Bundestages, die uns alle betreffen, konnte ich in den zurückliegenden vier Jahren mitwirken – Deutschland hat sich auf vielen Feldern positiv entwickelt. Mit ganzer Kraft werde ich mich auch künftig für unser Land und für unsere Heimat einsetzen. Sie haben mir mit Ihrem Votum erneut ein deutliches Gewicht verliehen, wenn es um die Wahrnehmung der Interessen für unsere Region geht.
Das Motto „Näher am Menschen“ nehme ich sehr ernst – bei weit mehr als 2300 Terminen in unserem Wahlkreis habe ich unzählige wertvolle Kontakte geknüpft. Denn die Belange der Bürgerinnen und Bürger unserer Heimat stehen für mich stets klar im Vordergrund. In meine Arbeit in Berlin bringe ich auch die reichhaltigen Erfahrungen ein, die ich von 1990 bis 2005 als Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Neumarkt i.d.OPf. gesammelt habe.
Vertrauen schaffen für die Gesellschaft und die Wirtschaft, eintreten für Freiheit und soziale Gerechtigkeit - das ist die Politik, für die ich im Bundestag stehe und für die ich auch weiterhin um Ihre Unterstützung bitte. Mit noch einmal meinem herzlichen Dank verbleibe ich Ihr
Alois K a r l Abgeordneter in den Deutschen Bundestag
für Amberg-Sulzbach-Neumarkt
Oberbürgermeister a.D.
Rechtsanwalt
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AKTUELLE NEWS
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Bund, Länder und Gemeinden können mit moderaten Steuermehreinnahmen rechnen. Das hat die 140. Sitzung des Arbeitskreises „Steuerschätzungen“ ergeben. Dieses Jahr werden die Steuereinnahmen demnach um 4,6 Milliarden Euro höher ausfallen. Zwar ergeben sich dadurch keine großen Spielräume. Wir dürfen vom nachhaltigen Abbau des Defizits keine großen Abstriche machen. Handlungsbedarf besteht jedoch beim Abbau der „Kalten Progression“. Allerdings hat der von Rot-Grün dominierte Bundesrat (Foto) am Freitag ein „Blockade-Festival“ veranstaltet und unsere Steuerreform abgelehnt.
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Berlin (15. Mai 2012) – Für Simon Schmaußer aus Hohenkemnath und Markus Zierhut aus Kümmers- bruck war es ein Höhepunkt der CSU-Akademie: Die Fahrt in die Hauptstadt. Die CSU-Akademie ist ein Nachwuchsförderprogramm der Partei für hoffnungsvolle Nachwuchspolitiker. Bundestags- abgeordneter Alois Karl begrüßte die beiden Gäste aus seinem Wahlkreis im Reichstagsgebäude, zeigte den Nachwuchspolitikern den Unions-Fraktions- sitzungssaal und gab spannende Einblicke in das politische Leben in Berlin.
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Grafenwöhr (12. Mai 2012) – Wird es weitere Umstrukturierungen bei der US-Armee in Grafenwöhr, Vilseck und Hohenfels geben? Wie kann man sich gemeinsam diesen Herausforderungen stellen? Betriebsräte, Bürgermeister und Kommunal- politiker aus den Wahlkreisen der CSU-Bundestags- abgeordneten Albert Rupprecht (Weiden-Neustadt-Tirschenreuth) und Alois Karl (Amberg-Sulzbach-Neumarkt) sind diesen Fragen nachgegangen. Alois Karl und Albert Rupprecht hatten nach Grafenwöhr zur Diskussionsrunde „Wie machen wir unsere Region fit für den Wandel?“ eingeladen.
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Tradition verpflichtet – das dachten sich die Damen der Frauen-Union, Kreisverband Neumarkt, auch als sie zum 1. Frauen-Schafkopfturnier einluden. Frei nach dem Motto „Wir können´s auch“ trafen sich die stattliche Anzahl von 62 Frauen und 2 „Brunz- kartlern“, die in 16 Partien um den weiblichen Meistertitel im Landkreis spielten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei der Auszählung und Platzierung, konnte Anni Bielesch mit 104 Punkten als Siegerin ermittelt werden. Sie darf sich auf Einladung von MdB Alois Karl auf eine 3-tägige Reise nach Berlin, bei der u. a. auch der/die Schafkopfmeister/in im Bundeswahlkreis ausgespielt wird, freuen.
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Die Stiftung Lebendige Stadt und die Deutsche Umwelthilfe rufen zur Teilnahme am Wettbewerb "Lebenswerte Stadt - Natur und städtisches Leben ohne Widerspruch" auf. Die Ausschreibung richtet sich an Städte und Gemeinden mit vorbildlichen Projekten im Bereich urbaner Naturräume, die mit Weitsicht und Kreativität eine vielfältige innerörtliche Natur fördern und dabei die Bevölkerung aktiv einbeziehen. Noch bis 2. Juli 2012 können sich interessierte Städte und Gemeinden mit eigenen Entwicklungsprojekten bewerben. Insgesamt sind sechs Auszeichnungen und Preisgelder in einer Gesamthöhe von 30.000 Euro zu gewinnen. Schirmherr ist Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer (CSU).
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Die CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag bleibt ihrer Familienpolitik treu. Wir setzen uns weiter konsequent für das bereits im Jahr 2008 in der Großen Koalition beschlossene Betreuungsgeld ein. Denn es stellt nicht nur einen wesentlichen Bestandteil unserer christlich-orientierten Familien- politik dar, es schafft auch eine echte Wahlfreiheit für junge Familien. In diesem „Berlin-Ticker“ möchte ich Sie ausführlich über dieses Thema informieren, um Unklarheiten zu beseitigen sowie gezielte Falschinformationen und Vorurteile auszuräumen.
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Das in dieser Woche vorgestellte Frühjahrs- gutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute bestätigt es erneut: Deutschland ist mit unserer nachhaltigen Politik für Wachstum, Stabilität und Beschäftigung auf einem sehr guten Weg! Auch in diesem Jahr ist Deutschland wieder der Wachstumsmotor in Europa. Das zeigt: Unsere Politik ist richtig! Gezielte Wachstumsförderung einerseits und der entschlossene Abbau der Nettoneuverschuldung andererseits sind keine Gegensätze. Wir werden deshalb unsere nachhaltige Politik zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger fortsetzen.
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Die Sicherstellung der flächendeckenden, bedarfs- gerechten und möglichst wohnortnahen medizini- schen Versorgung ist ein zentrales Anliegen unserer Gesundheitspolitik. Dazu gehört, dass für die Patienten auch außerhalb der normalen Sprech- stunden ein Ansprechpartner in medizinischen Fragen zur Verfügung steht. Mein CSU-Kollege Wolfgang Zöller ist seit 2009 der Patienten- beauftragte der Bundesregierung. Auf seine Anregung hin startete diese Woche eine bundes- weit einheitliche und kostenlose Notdienstnummer „116 117“. Sie ermöglicht jedem Bürger, den ärztlichen Bereitschaftsdienst vor Ort auf einfache Art und Weise zu erreichen.
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Berlin / Pilsach (3. April 2012) – Stefan Winter aus Pilsach hat am diesjährigen Jugendmedienworkshop des Deutschen Bundestages teilgenommen. Der 17-Jährige, der die 12. Klasse des Ostendorfer Gymnasiums besucht, war von einer Fachjury aus rund 130 Bewerbungen ausgewählt worden. Als einer von nur 30 teilnehmenden Jugendlichen bundesweit verbrachte Stefan Winter eine Woche in der Hauptstadt und blickte hinter die Kulissen des parlamentarischen sowie des medialen Geschehens. Er traf sich auch zu einem Gespräch mit Bundestagsabgeordnetem Alois Karl.
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Berlin / Neumarkt (03. April 2012) – Über die hohe Bedeutung von Beteiligungskapital für den Innovations- und Wirtschaftsstandort Bayern sprachen Bundestagsabgeordneter Alois Karl (CSU) und Albert Donhauser, Gesellschafter der Neumarkter „Variotec GmbH & Co. KG“, anlässlich einer Veranstaltung der Bayerischen Beteiligungs- gesellschaft (BayBG) und des Bundesverbandes Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) in Berlin.
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Am Donnerstag haben wir im Deutschen Bundestag notwendige Änderungen bei der Solarförderung beschlossen. Wir stehen zu der Entscheidung, die Vergütungssätze für neu installierte Photovoltaik- anlagen abzusenken. Unser Anliegen war es, den Ausbau der Photovoltaik kostengünstiger und netzverträglicher zu gestalten. Darüber haben wir intensiv diskutiert und dann Entscheidungen getroffen. Unser Gesetz ist eine gute Grundlage, um unsere Ziele beim Ausbau der Erneuerbaren Energien zu erreichen und gleichzeitig die Steigerung der Energiekosten für Bürger wie Unternehmen zu reduzieren.
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Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Entwurf des Bundeshaushalts 2013 und den Finanzplan bis 2016 beschlossen. Bereits in dieser Woche haben wir dies im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble intensiv beraten. Wir werden an unserem Weg der konsequenten Haushaltssanierung fest- halten. Der Bund wird bereits im Jahr 2014 – also zwei Jahre eher als vom Gesetzgeber vorgesehen – bei der so genannten strukturellen Neuverschul- dung den Referenzwert von 0,35 Prozent des Bruttoninlandprodukts (BIP) unterschreiten.
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An diesem Sonntag, dem 18. März, tritt die 15. Bundesversammlung zusammen – ein Datum mit interessanten Bezügen zur deutschen Geschichte: 1848 kam es just an diesem Tag zur Märzrevolution in Berlin. 1990 fand am 18. März die erste freie Volkskammerwahl in der DDR und Ost-Berlin statt. Ich selbst erinnere mich gerne an diesen Tag, denn am 18. März 1990 bin ich erstmals zum Oberbürgermeister Neumarkts gewählt worden. Am 18. März 2012 wird nun die Bundesversammlung einen neuen Bundespräsidenten wählen. Joachim Gaucks Wahl gilt als sicher. Er ist gemeinsamer Kandidat von CDU/CSU, SPD, GRÜNE und FDP.
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Derzeit warten ca. 12.000 Menschen in Deutschland auf eine Organspende. 8000 von ihnen benötigen eine neue Niere. Jeden Tag sterben drei Personen, weil sie nicht rechtzeitig ein Spenderorgan erhalten haben. Das Thema Organspende ist wahrlich kein einfaches Thema – doch es geht uns alle an! Deshalb begrüße ich es ausdrücklich, dass sich alle Fraktionen des Deutschen Bundestags auf eine Neuregelung der Organspende geeinigt haben. Mit der Entscheidungslösung schaffen wir nun die Voraussetzungen, um die Bereitschaft für mehr Organspenden in Deutschland deutlich zu erhöhen.
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Berlin / Auerbach (07. März 2012) – Gute Nachrichten für die vom Schießlärm der US-Armee geplagten Anwohner am Truppenübungsplatz Grafenwöhr im Bereich der Wohnsiedlung Nitzlbuch: Der Einsatz des Bundestagsabgeordneten Alois Karl hat Erfolg. So haben sich die amerikanischen Streitkräfte „zusätzlich dazu bereit erklärt, auf der lärmintensiven Schieß- bahn 213 Beschränkungen des Nachtschießens einzuführen“. Dies teilte der Vorstands- sprecher der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Dr. Jürgen Gehb, dem Wahlkreis- abgeordneten für Amberg, Sulzbach-Rosenberg und Neumarkt in einem Schreiben mit.
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