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Junge-Union traf sich mit Alois Karl zum politischen Frühschoppen

Junge-Union traf sich mit Alois Karl zum politischen Frühschoppen

Wirtschaftspolitik stand im Mittelpunkt der Diskussion

Gleich zu Beginn der Diskussion mit den Jungpolitikern der JU-Neumarkt zeigt sich Bundestagsabgeordneter Alois Karl optimistisch: „Deutschlands Wirtschaft befindet sich in Folge der weltweiten Wirtschaftskrise in schwerem Fahrwasser. Durch entschlossenes und zugleich besonnenes Handeln haben wir jedoch die Chance, gestärkt aus dieser schwierigen Phase hervorzugehen. Womöglich können wir erfolgreich an den nachhaltigen Aufschwung der letzten Jahre anknüpfen.“

Auch wenn dich nach Meinung von MdB Alois Karl „inzwischen der Vorrat an politischen Gemeinsamkeiten in der Großen Koalition erschöpft hat, ist die Regierung unter Angela Merkel trotzdem ihrer staatspolitischen Verantwortung gerecht geworden.“ Karl erinnerte hierbei an den Bürgschaftsschirm zur Stabilisierung des Finanzmarkts und an die zwei Konjunkturpakate, die auf den Weg gebracht wurden, um die Krise abzufedern.

Der JU-Vorsitzende Manuel Fath und Gerrit Ehrensberger erinnerten daran, dass sich die Arbeitslosenquote im Landkreis mit 3 Prozent im Monat Juli trotz Wirtschaftskrise relativ stabil gehalten habe: „Auch wenn dies natürlich in erster Linie der besonders robusten Unternehmensstruktur im Landkreis zu verdanken ist, hat hieran natürlich auch das Krisenmanagement der Bundesregierung einen großen Anteil.“

Nach Meinung der JU darf es jedoch bei allen berechtigten Ängsten um die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise „keine populistische
Verschuldungspolitik ohne klares Ziel auf Kosten der jungen Generation“ geben. Der stellvertretende JU-Vorsitzende Werner Sperber brachte es auf den Punkt: „Wirtschaftspolitik ist bei der SPD nachweislich in falschen Händen. Deutschland braucht mehr ehrliche und vorausschauende Politiker vom Format eines Bundeswirtschaftsministers Karl-Theordor zu Guttenberg, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.“