Richtungsweisende Bundestagswahl: "Niemand außer der CSU wird sich für die Interessen der Bayern einsetzen"
Neumarkt (23. September) – Ganz im Zeichen der Bundestagswahl stand der Bayern-Empfang im Parkcafé, zu dem der CSU-Kreisverband und der Neumarkter Stadtverband gemeinsam geladen hatten. Denn „die CSU-Familie marschiert gemeinsam“, betonte Landtagsabgeordneter und CSU-Kreisvorsitzender Albert Füracker in seiner Begrüßungsansprache.
Wie auch Stadtverbandsvorsitzender Helmut Jawurek hob Füracker die Bedeutung der Wahl am Sonntag hervor. Er zeigte sich zuversichtlich, denn „die Menschen merken, dass wir sie ernst nehmen“. Der Anspruch der CSU sei es, als Volkspartei die Interessen der gesamten Bevölkerung zu vertreten. „Wir arbeiten hart an der Lösung ihrer Probleme“, betonte der Landtagsabgeordnete. Dies werde von den Leuten honoriert, „weil wir ehrlich sagen, was möglich ist und was nicht möglich ist.“ Damit wandte sich Füracker auch an die Milchbauern, die er nochmals bat, nicht ausgerechnet diejenigen zu bestrafen, die sich für deren Belange stark machen.
Scharfe Kritik übte er an SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier, der in seinem Schattenkabinett keinen einzigen Badenwürttemberger und keinen einzigen Bayern aufgeboten hat: „Wenn Steinmeier meint, auf die Bayern verzichten zu können, dann können die Bayern gerne auf Steinmeier verzichten.“
20 Millionen Bürger würden damit von den Sozialdemokraten ausgegrenzt. „Deshalb kämpfen wir um die Erststimmen und die Zweitstimmen. Niemand außer der CSU wird sich für die Interessen der Bayern einsetzen“, betonte Albert Füracker. Er lobte unseren Bundestagsabgeordneten Alois Karl „für seinen so intensiven Einsatz im Wahlkampf“ – und das nicht ohne Grund.
Rund 250 Veranstaltungen hat MdB Karl in den vergangenen Wochen absolviert – teilweise sogar 12 Termine an einem Tag! „Ich war unterwegs mit dem Fahrrad, mit dem Auto, mit dem Schiff und im Bus. Und es ist eine schöne Aufgabe, den Wahlkreis so zu beackern. So haben wir Zugang zu den Menschen gefunden, die optimistischer sind als noch vor einem Jahr zur Landtagswahl“, berichtete Karl. Es habe sich gezeigt, dass die CSU und ihre Mandatsträger tatsächlich näher am Menschen sind.
Die Kompetenz der CSU in allen wichtigen Fragen und Themenbereichen sei unbestreitbar. Das Motto „Mehr netto vom brutto“ sei so aktuell wie nie – „und darauf werden wir bestehen“. Steuerliche Entlastungen sind laut Karl eine „notwendige Perspektive für die vielen leistungsträger in unserem Land“.
MdB Karl warnte auch vor einer SPD-Koalition zusammen mit den Grünen und den Linken: „Das Ypsilanti-Gen ist weit verbreitet. Niemand glaubt, dass die SPD nicht mit den Linken eine Regierung bilden würde.“ Alois Karl bat daher um das Vertrauen und um beide Stimmen der Wähler. Die Erststimme ist für ihn persönlich. Und mit der Zweitstimme unterstützt man die CSU im allgemeinen und Barbara Lanzinger in besonderen. Sie hat einen aussichtsreichen Listenplatz und kann bei einem guten CSU-Ergebnis den Wiedereinzug in den Bundestag schaffen. Die CSU-Kreisvorsitzende von Amberg-Stadt bedankte sich für den freundlichen Empfang und lobte die „tolle positive Stimmung“.