MdB Alois Karl betont im Gespräch mit Jugendlichen auf der Handwerksausstellung die Bedeutung einer guten Berufsausbildung
Neumarkt (25. September) – „Handwerkliche Arbeit hat ihren Preis. Aber dafür bekommt der Bürger auch einen Gegenwert – nicht Geiz ist Geil, sondern Qualität“, betonte Albert Füracker in seiner Ansprache zur Eröffnung der achten Neumarkter Handwerksausstellung in und vor den Jurahallen. Der CSU-Landtagsabgeordnete ist Schirmherr der Großveranstaltung. Insgesamt 130 Aussteller präsentieren sich noch bis einschließlich Sonntag ihren Kunden. Um möglichst viele Besucher anzulocken, ist der Eintritt dieses Jahr erstmals kostenlos.
Für MdL Füracker ist die Handwerksausstellung eine „großartige Dokumentation unserer Leistungsfähigkeit im Handwerk. Bei uns wird nicht gejammert, sondern angepackt.“ Die Nachwuchswerbung, für die die Ausstellung eine gute Gelegenheit biete, „ist eine Überlebensfrage für das Handwerk und für den ganzen Raum. Sagen wir den jungen Menschen, dass sie große Chancen haben, wenn sie einen handwerklichen Beruf ergreifen. Denn wir werden auch in Zukunft Menschen mit praktischen Fähigkeiten brauchen.“ „Handwerk hat goldenen Boden“, pflichtete ihm Kreishandwerksmeister Gerhard Ulm bei. Das Handwerk stelle schließlich zwei Drittel aller Ausbildungsplätze.
Bundestagsabgeordneter Alois Karl (CSU) nahm nicht nur an der Eröffnungsfeier Donnerstagvormittag teil, sondern stand auch mehrmals am CSU-Stand in der Großen Jurahalle den Bürgerinnen und Bürgern ausführlich Rede und Antwort. Im Gespräch mit Jugendlichen vieler Schulklassen betonte der MdB, wie wichtig es ist, einem guten Abschluss auch eine erfolgreiche Berufsausbildung folgen zu lassen.
Karl freute sich, wie begehrt auch das kostenlose Informationsmaterial der Bundesregierung bei den Jugendlichen war. Die griffen beherzt zu, um sich vom politischen System Deutschlands, von der Arbeit der Bundestagsabgeordneten und vom herrlichen Ausblick von der Reichstagskuppel aus (per erklärtem Panoramafoto) ein Bild machen zu können. Und wer weiß, vielleicht werden die Schüler Alois Karl auch mal einen Besuch in der Bundeshauptstadt abstatten…