Alois Karl, Bundestagsabgeordneter - Deutschland erfolgreich bewegen. Zukunft gestalten.
 
Kontakt | Impressum | Login

Bundesverkehrs- und Bauminister Dr. Peter Ramsauer stattete auf Einladung von MdB Alois Karl dem Unternehmen Max Bögl einen Besuch ab

Sengenthal (11. Oktober 2011) – Auf Einladung von MdB Alois Karl hat Bundesbau- und -verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer gestern den Wahlkreis Amberg-Sulzbach-Neumarkt besucht. Bei einem Treffen mit der Firmenleitung des Unternehmens Max Bögl informierten sich Peter Ramsauer, Alois Karl sowie MdL Albert Füracker über die jüngsten Innovationen des viergrößten Bauunternehmens Deutschlands.

„Die Firma Bögl hat frühzeitig den anstehenden Fachkräftemangel im Bausektor erkannt und sich deshalb bereits vor Jahren gegen Outsourcing entschieden. Heute zeigt sich, dass dieser Ansatz richtig war, da Max Bögl einiges der wenigen Bauunternehmen in Deutschland ist, das so breit aufgestellt ist und in vielen Bereichen in eigener Ausführung bauen kann“, stellte Bundestagsabgeordneter Alois Karl dem Bundesminister das Sengenthaler Unternehmen vor.

Geschäftsführer Hans Bögl jun. betonte, dass man diesen Weg entschlossen fortsetzen wolle und zeigte sich sehr zuversichtlich, mit Innovationen zusätzliche Arbeitsplätze am Firmensitz schaffen zu können: „Wir lernen aus jeder Herausforderung etwas Neues hinzu. Dies kommt uns dann bei anderen Projekten wieder zu gute und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unseres Betriebes nachhaltig.“ Als ein Beispiel hierfür stellte er den Minister unter anderen vor, wie das Unternehmen mit einem neuen Konzept den Brückenbau revolutionieren will.

Auch beim Bau von Windkraftanlagen, für den die Firma Bögl ein neuartiges Verfahren entwickelt habe, zeige sich, welche Chancen dieses sektorenübergreifende Know-how biete, pflichtete Stefan Bögl bei. Die große Nachfrage lasse erwarten, dass sich dieses Bögl-Verfahren auf dem Markt durchsetzen werde.

Geschäftsführer Johann Hess berichtete dem Minister über die umfangreichen Erfahrungen der Firma bei Modellen der Öffentlich-Privaten-Partnerschaften. Zugleich warb die Firmenleistung für ein mittelstandfreundliches Vergabeverfahren bei derartigen Projekten.

Bundesminister Peter Ramsauer zeigte sich sichtlich beeindruckt von der positiven Entwicklung des Unternehmens in den zurückliegenden 80 Jahren. Zugleich zeige die Entwicklung am Standort Sengenthal, wie wichtig eine gute Verkehrsanbindung für Unternehmen durch die gute Erschließung mittels Straße, Schiene und Schiffsverkehr sei.

Durch Lände in Bachhausen sei es beispielsweise dem Unternehmen möglich, zahlreiche Großprojekte aus Sengenthal heraus zu bedienen, bestätigte Johann Bögl jun. die Einschätzung von Peter Ramsauer mit einem aktuellen Beispiel. Durch diese gute Anbindung an den Schiffsverkehr konnten in den letzten Jahren mehrere Hundert Arbeitsplätze in Sengenthal erhalten bzw. geschaffen werden.
Am Ende des Gespräches zeigte sich Bundesminister Ramsauer sichtlich beeindruckt und kündigte an, die Anregungen aus diesem Besuch im Rahmen seiner Arbeit aufzugreifen.


(Foto: Harald Frank)